Henryk Wichmann hört zu

Henryk Wichmann bietet Bürgern vor Ort neue Form des Dialogs über Politik

Henryk Wichmann hat mit einer ganztägigen Informationstour durch die Gemeinden Schönermark und Sonnenberg eine neue Form des Dialogs mit den Bürgern vor Ort begonnen. Unter dem Motto:" Henryk Wichmann hört zu!" möchte der Abgeordnete den Bürgerinnen und Bürgern eine Plattform bieten, um in entspannter Atmosphäre mit ihm ins Gespräch zu kommen. Henryk Wichmann ist dankbar für jede Anregung, die ihm die Bürger dabei mit auf den Weg geben und versucht dann im Rahmen seiner Möglichkeiten bei der Lösung von Problemen unbürokratisch zu helfen.

„Auf Einladung besuchte Henryk Wichmann die Firma von Hagen Jeche, der ein Transportunternehmen und einen Sekundärrohstoffhandel betreibt...

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Besuch der Volkssolidarität und der Sozialstation in Zehdenick

19.11.2015 | Zehdenick

Herr Wichmann folgte einer Einladung, anlässlich des 70- jährigen Jubiläums der Volkssolidarität und des 25- jährigen Bestehens der Sozialstation.
Die Pflegedienstleiterin, Petra Stümer, führte Herrn Wichmann durchs neu ausgebaute Haus...

 

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"Es muss nicht immer Südfrankreich sein"

06.03.2012 Burow/Neuglobsow

Kulinarisches und Kunst: Der Landtagsabgeordnete Henryk Wichmann (CDU) besuchte gestern Touristiker im Altkreis Gransee. Station machte der Politiker im Restaurant Birkenhof in Burow und im Haus Labes in Neuglobsow...

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Ein Tag für Kinder

12.05.2011

Am 12. Mai setzte der CDU-Landtagsabgeordnete Henryk Wichmann seine Tour "Henryk Wichmann hört zu" in Templin fort. Stationen waren die Aktive Naturschule Templin, wo Henryk Wichmann den Startschuss zur Volksinitiative für die Freien Schulen im Wahlkreis gab. Weitere Stationen waren das Eltern-Kind-Zentrum der Hoffbauer gGmbH, der Kinder-Ökoinsel Spatz, das Eiskaffee Olaf Köller und das Kurt Mühlenhaupt Museum in Bergsdorf.

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Henryk Wichmann tourt mit dem Fahrrad durch Zehdenick

29. Oktober 2010

Am Freitag, den 29. Oktober 2010 startete Henryk Wichmann seine 2. Tour durch den Wahlkreis und nahm sich dabei viel Zeit zum Zuhören. Der CDU - Landtagsabgeordnete tourte diesmal mit dem Fahrrad durch die Stadt Zehdenick. Dabei besuchte Henryk Wichmann gemeinsam mit Herrn Hasse, dem Vorsitzenden des CDU - Stadtverbandes Zehdenick zuerst das Mehrgenerationenhaus "Bienenstock" und ließ sich beim Tag der offenen Tür die neu gestalteten Räume für den Generationentreff zeigen. Auch ein Blick in die Schneiderei und die Räume der Zehdenicker Tafel stand auf dem Programm. Henryk Wichmann hinterher: "Ich staune, wieviele fleißige Bienen hier ehrenamtlich mitarbeiten. Das Mehrgenerationenhaus in Zehdenick leistet einen echten Beitrag für mehr Zusammenhalt in unsererm Land. Wo ich kann, werde ich dieses Projekt auch in Zukunft unterstützen."

 Herr Trambow erklärte Henryk Wichmann die Arbeit der Ziegeleien und die Entstehung der zahlreichen Tonstiche und forderte einen touritischen Radrundweg inklusive Havelbrücke zu bauen

Danach ging es dann mit dem Fahrrad in die Zehdenicker Tonstichlandschaft. Dabei ließ sich der Landtagsabgeordnete von Herrn Trambow führen und erhielt einen umfassenden Eindruck von dieser einmaligen Industrie - und Naturlandschaft. Dabei sah sich der CDU - Politiker auch die für die Ferienhaussiedlung geplanten Flächen an. Henryk Wichmann bedankte sich hinterher für die gewonnen Eindrücke und sagte: "Ich habe zum ersten Mal einen kompletten Überblick von der Tonstichlandschaft erhalten und bin begeistert von den touristischen Potentialen die hier noch schlummern. Hoffentlich lassen sich die Pläne des Investors verwirklichen. Wichtig wäre, dass es jetzt mit einer ersten Etappe losgeht." 

Danach führte die Tour mit dem Fahrrad Henryk Wichmann zurück in die Innenstadt von Zehdenick. Im Bowlingcenter standen schon Cafe und Kuchen bereit, den sich die Radler nach 14 km auch verdient hatten. Dabei stand Bürgermeister Arno Dahlenburg (SPD) für ein Gespräch zur Verfügung. Natürlich wollte Henryk Wichmann wissen, wie der Stand der Planungen für die Ferienhaussiedlung ist, den dieses Vorhaben ist sehr wichtig für die weitere touristische Entwicklung der Havelstadt. Der Bürgermeister machte deutlich, dass es jetzt vor allem an dem Investor sei, bis Mitte des Monats einen schlüssigen Finanzplan bei der ILB vorzulegen. dann könnten dort die nötigen Entscheidungen zur Förderung durch das Land getroffen werden.  Bei dem Gespräch ging es aber auch um die geplante Polizeireform und beide Politiker waren sich einig, dass die Wache in Gransee auf jeden Fall erhalten werden muss. Arno Dahlenburg wollte auch wissen wieweit man im Land mit dem Ausbau der B 109 sei. Leider konnte Henryk Wichmann hierzu keine guten Nachrichten überbringen. Das Planfeststellungsverfahren stecke fest, da beim Land zu wenig Mitarbeiter für Planungsverfahren eingesetzt sind. Beide Politiker haben sich verabredet gemeinsam mehr politischen Druck für den Bau dieser Straße zu machen, die wohl die schlechteste Bundestraße im ganzen Land ist.

      Henryk Wichmann im Gespräch mit Bürgermeister Dahlenburg und beim anschließenden Grillen bei Andreas Büttner von der FDP in Grunewald 

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15.09.2010 |Gemeinden Schönemark und Sonnenberg

 

Frau Scherer leitet die Kita Wiesenknirpse und erläuterte mir die Baumaßnahme

Kita Wiesenknirpse in Schönermark

 

Erste Station der Tour war die Kita Wiesenknirpse in der Gemeinde Schönermark. Dort konnte sich der Abgeordnete ein Bild von den Bauarbeiten zur Erweiterung der Kita machen. Henryk Wichmann dazu: "Es ist schön zu sehen, mit welch großem Engagement die Kitaleiterin und ihre Kolleginnen sich um die Erziehung und Bildung der Jüngsten im Dorf kümmern. Die 54.000 EUR aus dem Kitainvestitionsprogramm der Bundesregierung für den neuen Anbau sind gut investiertes Geld. Nachdem jahrelang Kitas und Schulen auf dem Lande geschlöossen wurden, freut es mich sehr, dass in Schönermark die Kita dank steigender Geburtenzahlen erweitert werden muss." Frau Scherer (Kitaleiterin) freut sich über die vom Landtag Brandenburg beschlossene Verbesserung des Betreuungsschlüssels, merkte aber auch an, dass gerade für die ganz Kleinen ein noch besserer Personal- schlüssel wünschenswert wäre. "Diese Anregung kann ich gut nachvollziehen, fürchte aber, dass bei der Haushaltslage unseres Landes eine weitere Aufstockung des Kitapersonals nur schwer durchsetzbar sein wird."

 

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...aus der Dritten Reihe


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