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Petitionsausschuss in Prenzlau

31.03.2010 | Prenzlau

Der Petitionsausschuss des Landtages Brandenburg tagte gestern erstmalig vor Ort. Von 13.00 bis 17.00 Uhr hatten die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit ihre Sorgen und Beschwerden den Abgeordneten vorzutragen.
Auch der uckermärkische Landtagsabgeordnete Henryk Wichmann, der ordentliches Mitglied im Petitionsausschuss ist, war vor Ort.

Das Themenspektrum reichte von Grundstückseigentümern, über die Schließung der Förderschule Angermünde aber ein großer Teil der Anliegen bezog sich auf morode Landstraßen.
Beispielsweise die L 25, die sehr gern von „Maut-Prellern“ genutzt wird. Das hohe Verkehrsaufkommen ist eine Belastung für die Bewohner der Ortschaften durch die die L 25 führt.

„Die erste Bürgersprechstunde des Petitionsausschusses war ein großer Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger haben durch ihr zahlreiches Erscheinen gezeigt, dass ein großes Bedürfnis an der Öffentlichkeit des Ausschusses besteht. Darum sollten die Abgeordneten darüber nachdenken, ob der Petitionsausschuss grundsätzlich öffentlich tagt, denn niemand der von der Sprechstunde gebrauch gemacht hat, hatte ein Problem damit, sein Anliegen der Presse zu schildern.“ So Henryk Wichmann nach der Sprechstunde.

 


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Henryk Wichmann | Alle Rechte vorbehalten