Fürstenberger wollen Vollsperrung verhindern

23.01.2016 | Fürstenberg

Laut Landesbetrieb sei eine halbseitige Sperrung nicht möglich, da dies nicht den Arbeitsschutzbedingungen entspreche. Damit wollen sich Aymanns und seine Fraktion nicht abfinden. Sie fordern die Verschiebung der Sanierung bis zur Fertigstellung einer Ortsumfahrung oder die Schaffung von Möglichkeiten einer halbseitigen Sperrung der Bundesstraße für die Dauer der Bauarbeiten.

Alternativ komme auch die Verlegung der Arbeiten außerhalb der touristischen Vorsaison Mai/Juni in Frage. Zur Begründung heißt es in der Petition: "Bekanntlich ist diese Brücke weiträumig die einzige Möglichkeit der Havelquerung in Fürstenberg."

Durch die Sperrung würden die Lebensbedingungen der Fürstenberger überproportional eingeschränkt. Außerdem argumentiert Aymanns, das kurze Wege für Notarztwagen, Feuerwehr, Kindergarten- und Schulbesuch weiterhin gewährleistet werden müssten.

Quelle: Dieser Artikel erschien in der Märkischen Oderzeitung.

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